Das LAG Berlin-Brandenburg entschied am 18. Oktober 2018, dass ein Arbeitgeber vom Arbeitnehmer nicht einseitig verlangen kann, im Homeoffice tätig zu sein. Dies ergebe sich auch nicht aus dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Der Arbeitnehmer sei vertraglich nicht verpflichtet, die ihm angebotene

Das OVG Nordrhein-Westphalen entschied am 8. Oktober 2018 (Az: 13 B 1234/18),  dass unzureichende Deutschkenntnisse nicht automatisch die Approbation eines Arztes gefährden. Dies sei nur dann der Fall, wenn das Patientenwohl konkret gefährdet sei.

Für einen bereits seit 1992 praktizierenden

Das Bundessozialgericht entschied am 19. Juni 2018 (Az.: B 1 KR 26/17), es stelle keine Vergütungsvoraussetzung für ein abrechnendes Krankenhaus dar, dass die Krankenhauseinweisung von einem Kassenarzt erfolgt.

Im zu entscheidenden Fall behandelte das klagende Krankenhaus einen Mann über eineinhalb

Das BSG entschied am 12. Dezember 2018, dass ein ermächtigter Krankenhausarzt nicht zum ärztlichen Bereitschaftsdienst herangezogen werden darf (Az.: B 6 KA 50/17 R).

Das BSG begründet seine Entscheidung matreill-rechtlich damit, dass sich der Status einer Zulassung vom Status einer persönlichen

Das Gutachten einer medizinischen Schlichtungsstelle kann im Arzthaftungsprozess im Wege des Urkundenbeweises gewürdigt werden. Dies führt aber weder zu einer Erhöhung der Darlegungslast des Patienten noch ist das Schlichtungsgutachten auf Beweisebene geeignet, den Sachverständigenbeweis zu

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