Die sachgrundlose Befristung eines Arbeitsvertrags ist nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG nicht zulässig, wenn zwischen dem Arbeitnehmer und der Arbeitgeberin bereits acht Jahre zuvor ein Arbeitsverhältnis von etwa eineinhalb Jahren Dauer bestanden habee, das eine vergleichbare Arbeitsaufgabe zum

Mit Beschluss vom 30. Januar 2019 (Az.: 10 AZR 299/18 (A) stellte das BAG fest, das Verbot eines Unternehmens der Privatwirtschaft, auffällige großflächige Zeichen religiöser, politischer und sonstiger weltanschaulicher Überzeugungen am Arbeitsplatz zu tragen, werfe Fragen nach der Auslegung von

Das BAG urteilte am 7. Februar 2019 ( 6 AZR 75/18), eine Arbeitnehmerin könne einen Vertrag, durch den das Arbeitsverhältnis beendet werde (Aufhebungsvertrag), auch dann nicht widerrufen, wenn er in ihrer Privatwohnung abgeschlossen worden sei. Ein Aufhebungsvertrag könne jedoch unwirksam sein,

Das BAG entschied mit Urteil vom 19. Februar 2019 (Az.:- 3 AZR 150/18), dass eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Versorgungsregelung, nach der die Hinterbliebenenversorgung entfalle, wenn im Zeitpunkt des Todes des Versorgungsberechtigten die Ehe nicht mindestens zehn Jahre bestanden

Das BSG entschied mit Beschluss vom 16.05.2018 (Az.: B 6 KA 69/17 B), dass es bei der Beurteilung einer Versorgungsverbesserung am Ort der Zweigpraxis auch darauf ankommen könne, an welchen Wochentagen Sprechzeiten angeboten würden. Eine Anwesenheit in der Zweigpraxis von nur zwei Tagen wöchentlich

Seite 4 von 29